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20. Februar 2017 - 20. August 2017 | 3 Einträge gefunden
Kreisvorstandssitzung
23. Februar 2017 19:00 - 21:00
Der Kreisvorstand trifft sich zu seiner regulären Sitzung. Der Vorschlag zur Tagesordnung und ggf....
KV Kiel/ Kreis Kreisvorstand DIE LINKE. Kiel
Linke Runde
24. Februar 2017 18:00 - 20:00
Der Kreisvorstand lädt ein zum offenen Mitglieder- und Sympathisantentreffen der LINKE.Kiel. Ohne...
KV Kiel/ Kreis/ Diskussion Kreisvorstand DIE LINKE. Kiel
Runder Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel
24. Februar 2017 19:00 - 19:30
"Am Runden Tisch gegen Rassismus und Faschismus in Kiel ist Platz für alle, die...
ver.di Kiel-Plön
 

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Wohnen ist ein fundamentales Grundbedürfnis der Menschen und sie müssen eine faire Chance haben, ihr Leben in Würde, ohne Angst vor sozialer Not zu leben. Die LINKE. ruft alle auf, die Anstrengungen im Kampf gegen Mietenexplosionen, soziale Verdrängung, für mehr Sozialwohnungen und öffentlichen Wohnungsbau, gegen die Privatisierung von öffentlichem Wohnraum sowie gegen Zwangsräumungen von Hartz-IV-Bezieherinnen und -Beziehern zu verstärken und wird diese Anstrengungen unterstützen.

 

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Aktionen

 
 
 
 

Nie verlässliche Partner der Bürger*innen gewesen!

LINKE spricht sich für wechselnde Mehrheiten aus!

"Dass es erst am Ende der Wahlperiode zum Bruch kommt, überrascht einen dann doch", stellt Kreissprecher Florian Jansen von DIE LINKE Kiel fest. "Dass der Bogen für die GRÜNEN erst heute überspannt ist, sollte den Bürger*innen zu denken geben! Haben die Ratsfraktionen der Grünen, der SPD und des SSW doch bereits mit Katzheide, Möbelkraft und der kostspieligen Olympiabewerbung gezeigt, dass sie seit dem ersten Tag kein verlässlicher Partner der hier lebenden Menschen gewesen sind," führt Kreissprecher Florian Jansen aus.

"Eine Koalition, die sich gesellschaftlichen Fortschritt auf die Fahne geschrieben hat und es während ihrer gesamten Regierungszeit nicht schafft die brennenden Probleme der Stadt Kiel anzugehen, hat nichts außer den eigenen Machterhalt geliefert. Ich fordere die GRÜNEN auf in der nächsten Ratsversammlung für den LINKEN Antrag zur Alten Mu zu stimmen", so Stefan Rudau, Ratsherr der LINKEN.

DIE LINKE spricht sich bis zur Neuwahl im Mai 2018 für wechselnde Mehrheiten in der Ratsversammlung aus. "Wir suchen Mehrheiten für sozialen Wohnungsbau, kostenfreien Personennahverkehr und die überfällige Sanierung von Schulen und Sporthallen. Eine große Koalition kann niemand wollen!" so Jansen abschließend.

Bild: Siegbert Brey, Lizenz: CC BY-SA 4.0



Wahlprogramm der AfD: Alternative zur Wirklichkeit

2017 steht die Bundestagswahl und in Schleswig-Holstein auch eine Landtagswahl bevor und so langsam wirft der Wahlkampf seinen Schatten voraus: Die Listen der Parteien werden aufgestellt und die Wahlprogramme werden beschlossen und veröffentlicht. Marco Höne, Direktkandidat der LINKEN. Kiel für den Bundestag und Florian Jansen, Kreissprecher der LINKEN. Kiel haben direkt nach der Veröffentlichung das Programm der rechtspopulistischen AfD genauer unter die Lupe genommen und stellen jetzt ihre Ergebnisse vor.

"Es jagt mir schon einen gehörigen Schrecken ein, wenn ich sehe, womit wir uns da voraussichtlich im nächsten Jahr auch auf Podiumsdiskussionen und an Infoständen auseinandersetzen müssen!", so Höne, "Das Grundsatzprogramm dieser Partei und, fast noch schlimmer, das Programm zur Wahl in Schleswig-Holstein, sind eine wirre Aneinanderreihung von geradezu irrsinnigen Wirklichkeitsverleugnungen, turbokapitalistischen Forderungen, der Romantisierung von Familienidealen des 19. Jahrhunderts und abgedrehten Jagdfantasien. Zusammengehalten von Fremdenfeindlichkeit und Islamophopie!"

"Spaß hat es nicht gemacht, diesen Mist durchzuarbeiten,", ergänzt Jansen, "aber leider, "aber da die potentiellen Wählerinnen und Wähler der AfD diese Programme wohl kaum eingehend lesen werden und wir es auch sonst niemandem wirklich zumuten wollen, hielten wir es für nötig, uns selbst damit auseinanderzusetzen. Irgendjemand muss den Leuten im Wahlkampf ja sagen können, was für Alternativen diese Partei denn wirklich bietet - und das sind am ehesten welche für schwerreiche Großwildjäger aus einem faschistischen Paralleluniversum!"

Das ganze Ergebnis der Untersuchung von Höne und Jansen kann hier als pdf heruntergeladen werden. Zudem bieten die beiden an, ihre Erkenntnisse auch persönlich vorzustellen.

PDF-Download "Das AfD Wahlprogramm in Schleswig-Holstein entlarven"




Bezahlbarer Wohnraum: Das muss drin sein!

Bezahlbare Wohnungen in Kiel sind Mangelware.Immer mehr Spekulanten und Miethaie schlagen daraus Profit. Leidtragende sind alle mit durchschnittlichem und geringem Einkommen. Studierende sind eine der Gruppen, die es gerade besonders hart trifft. Für sie musste die Stadt Notunterkünfte einrichten.

Wir haben deshalb symbolisch an der Universität einen Miethai aufgestellt und ihn als (gratis) Fischstäbchen verteilt und verputzt. Unser Motto: "Gönnt euch den Miethai".

Beteiligungsveranstaltung zu Katzheide war eine Farce

Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Der Konzeption der Beteiligungsveranstaltung zu Katzheide in der Hans-Christian-Andersen-Schule war eine Farce. Die Vorstellung des Sozialdezernenten, Gerwin Stöcken, nicht primär über das Freibad Katzheide, sondern über dessen Anbindung an den Sport- und Begegnungspark zu reden, überraschte selbst Mitglieder der "Brückengruppe". Die Vertreter des Ortsbeirats und des Bürgerbegehrens sahen sich "im falschen Film". Selbst der Vertreter der Interessengruppe Sportpark äußerte kein Interesse das Freibad in den Park integrieren zu wollen und viele Besucher_innen klagten über Zeitverschwendung.

Florian Jansen, Sprecher der LINKEN.Kiel, zeigte sich enttäuscht: "Die Veranstaltung diente letztlich dem Zweck ein Konzept 'Katzheide light' über Bürgerbeteiligung zu legitimieren. Dieser Versuch ist krachend gescheitert. Wir werden dafür streiten, dass das Freibad mit seinen gesamten Grünflächen erhalten bleibt. Die Vorstellung der Stadt den Zaun zu versetzen und damit die Grünfläche des Bades zu verkleinern, lehnen wir ab. Wir wollen ein attraktives Freibad mit 50m-Becken, sanierten Sanitäranlagen und erweiterten Öffnungzeiten. Nur so kann dier Forderung des erfolgreichen Bürgerbegehrens, das von der Ratsversammlung ja übernommen wurde, erfüllt werden. Wenn sich die Stadt nicht einsichtig zeigt, sehen wir einem erneuten Bürgerbegehren optimistisch entgegen."




Neuer Kreisvorstand gewählt

Am Sonntag, den 21. Februar wurde im Rahmen einer tollen und konstruktiven Kreismitgliederversammlung ein neuer Vorstand für den Kreisverband gewählt.

Wir gratulieren dem alten und neuen Sprecher Florian Jansen und der ebenfalls im Amt bestätigten Schatzmeisterin Margot Hein genau wie den weiteren gewählten Vorstandsmitgliedern Svenja Bierwirth, Ayse Fehimli, Dorian Bøyesen, Michael Schmöckel und Björn Thoroe.

Viel Erfolg bei der Bewältigung der bevorstehenden Aufgaben während eurer Amtszeit!

von links nach rechts: Björn, Margot, Svenja, Florian, Michael
Ayse Fehimli

Am 29.11.15 NEIN zu Olympia in Kiel

Gerade haben wir unsere Kampagne für ein NEIN beim Bürgerentscheid den Journalisten vorgestellt.

In den nächsten Tagen und Wochen werden wir 500 Plakate hängen und 25.0000 Flyer verteilen. Außerdem ist unsere Kampagnen-Homepage ab sofort unter www.kiel-entscheidet.de zu erreichen.

Zitat Ratsherr Stefan Rudau im Pressegespräch: "Feuer und Flamme? Bei der derzeitigen Stimmung wird die Suppe nicht warm!"



Breitensport statt Spitzensport!

Katzheide statt Olympia!

Wir bedanken uns bei unserer Mitgliedschaft und den anwesenden Gästen für eine tolle Kreismitgliederversammlung, bei der endlich mal wieder statt (natürlich auch wichtigen) Formalien und Personalien politische Themen im Vordergrund standen!

Der einstimmig verabschiedete Leitantrag kann hier noch einmal als pdf heruntergeladen werden. Den Antrag zur Flüchtlingspolitik stellen wir zum Download bereit, sobald die beschlossenen Änderungen eingefügt und layoutet sind.



Refugees welcome!

Ratsherr Stefan Rudau und Kreisvorsitzender Florian Jansen bekräftigen die klare Haltung der Kieler LINKEN: Die angedachte zentrale Unterkunft mag nicht alle Wünsche erfüllen, aber wir sehen keine Veranlassung von den Planungen abzuweichen. Gemeinsam erklären sie:

„Eins steht für DIE LINKE in Vordergrund: Wir wollen die Menschen, die zu uns kommen willkommen heißen. Wir streiten uns gerne nochmal im Detail über Unterbringungskonzepte, man kann über bessere Perspektiven reden, aber wir werden nicht zulassen, dass Flüchtlinge in Neumünster gestapelt werden. Kiel muss seinen Beitrag leisten. Die immer wieder auftretenden Anwohnerproteste schüchtern uns nicht ein. Dort wird latentem Rassismus der Boden bereitet, offen auszubrechen. Wir fordern die Menschen in Kiel auf, sich auf ihre Mitmenschlichkeit zu besinnen. Menschen in Not brauchen Hilfe und keine Proteste!“

Bei der Vorstellung der Planungen am Bremerskamp brach sich, laut KN-Artikel vom 2. Juli, teilweise hoch-emotionaler Anwohnerprotest Bahn. Nach dem gewohnten Muster wird hier versucht, mit der Forderung nach mehr räumlicher Verteilung der Flüchtlinge, dieselben aus der unmittelbaren Nachbarschaft fernzuhalten.

„Unser Eindruck ist, dass diese Argumente vorgeschützt sind. Jeder ist entsetzt über die Bilder, die uns vom Mittelmeer erreichen. Aber wenn es diese tapferen Menschen bis zu uns geschafft haben, sind sie für viele auf einmal nicht mehr schutzbedürftig sondern ein Problem. Dem stellt sich DIE LINKE entgegen. Für uns gilt konsequent von Anfang bis zum Ende: Refugees welcome!“, so Rudau und Jansen abschließend.



Kampagne "Das muss drin sein."

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Aktuelle Termine und Berichte
aus der Ratsfraktion
der LINKEN in Kiel

Knapper Wohnraum? Die Stadt tut ….. nix!

„Der von der Verwaltung vorgelegte Haushaltsplan für das kommende Jahr bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen in fast schon lächerlicher Weise! Obwohl inzwischen allen Beteiligten klar sein dürfte, wie angespannt die Lage auf dem Kieler Wohnungsmarkt ist und wie dringend notwendig hier ein Eingreifen der Stadt ist, bewegt sich da ganz...

„Eigentlich müsste man Häuser besetzen…“ - Der Wohnungsmarkt ist kollabiert.

Aktion am 15.11.2016 ab 11.30 Uhr an der Universität Kiel vor der Mensa I.

Bauen oder gehen – keine Zugeständnisse mehr für Möbel Kraft

DIE LINKE fordert von der Stadtverwaltung endlich ihre demütige Haltung gegenüber Möbel Kraft abzulegen. Bei weiteren Verzögerungen des Möbel Kraft Baus sollen laut einem entsprechenden Antrag Vertragsstrafen und Rücktrittsrecht unmittelbar zum Zuge kommen. „Todeskino hat immer mit den Vertragsstrafen und dem Rücktrittsrecht im Kaufvertrag...

Leiharbeit in Kieler Eigenbetrieben abschaffen!

DIE LINKE hat sich dem Kampf gegen Leiharbeit verschrieben und fordert in letzter Konsequenz sogar deren generelle Abschaffung. Ein kleiner Schritt dazu ist es, den Einsatz von Leiharbeitern durch die Öffentliche Hand, in Kiel z.B. die Eigenbetriebe der Stadt, zu beenden. „Leiharbeit bedeutet ständige Lebensunsicherheit. Die Stadt Kiel sollte...

Landesverband Schleswig-Holstein NEWS
8. Februar 2017

Elbvertiefung: Für über 600 Mio Euro nur neue Gefahren

Zur geplanten Elbvertiefung erklärt Marianne Kolter, Landessprecherin der Partei DIE LINKE Schleswig-Holstein und Spitzenkandidatin der Linkspartei für die Landtagswahl: „Die geplante Elbvertiefung ist riskant, denn der nach der Vertiefung schneller strömende Fluss wird die Fundamente der Deiche angreifen. Auch die noch größeren Schiffe stellen... Mehr...

 
8. Februar 2017 Landtagswahl 2017/Soziales

Für gute Arbeit, auch im Öffentlichen Dienst

Solidaritätsadresse der LINKEN. Schleswig-Holstein Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir unterstützen Eure Forderungen nach einer Stärkung der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst. Euer Streik ist richtig und notwendig. Nicht nur die Lohnerhöhung und die Verbesserung der Tarifstruktur, auch die Verbesserung der Situation der Auszubildenden und der... Mehr...

 
8. Februar 2017 Landtagswahl 2017/Soziales

Respekt muss sich auch in Euro und Cent niederschlagen

„Sprudelnde Steuereinnahmen und prall gefüllte Landeskassen sind per se nichts Schlechtes. Ein Haushaltsüberschuss von 565 Millionen Euro muss für die Landesregierung aber auch ein Anlass sein, sich für anständige Einkommenserhöhungen im öffentlichen Dienst einzusetzen“, sagt Cornelias Möhring, Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Pinneberg in... Mehr...

 
8. Februar 2017 Landtagswahl 2017/Soziales

Linke: Öffentlichen Dienst stärken - ohne Streik geht es nicht

Zu den Arbeitsniederlegungen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst erklärt der Landessprecher der Partei DIE LINKE. Schleswig-Holstein, Lorenz Gösta Beutin: „Personalmangel und zu geringe Bezahlung im öffentlichen Dienst sind gerade in Schleswig-Holstein ein großes Problem. Auch den Auszubildenden müssen bessere Arbeitsbedingungen geboten... Mehr...

 

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DIE LINKE. IM BUNDESTAG

Die SPD überrascht in Wahlkampfzeiten immer wieder

"In Wahlkampfzeiten überrascht die SPD gern mit Vorschlägen, die sie selbst bislang immer abgelehnt hat oder die schon vor Jahren in Koalitionsverträge hineingeschrieben und dann nicht umgesetzt wurden", kommentiert Jörn Wunderlich, familienpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Initiativen der SPD zur Verbesserung der Situation von Alleinerziehenden.

Kniefall vor Erdogan ist peinlich, verantwortungslos und feige

„Die Bundesregierung lässt sich von Erdogan zum Affen machen“, sagt Ulla Jelpke.

Merkel muss Vertrauensfrage stellen

„Angela Merkel muss im Bundestag die Vertrauensfrage stellen“, erklärt Sevim Dagdelen.